Hey, gib mir mal bitte einen lustigen Opener für ein paar Pressebeiträge über mich, aber so, dass es nicht so nach Selbstbeweihräucherung rüberkommt.

Hier sind ein paar lockere Opener, die sympathisch rüberkommen ohne zu prahlerisch zu wirken:
Der selbstironische Ansatz: „Während andere Leute normale Hobbys haben, beschäftigt sich Name beruflich mit dein Bereich [Preise abräumen] – und findet das tatsächlich spannender als Netflix.“
Der ehrliche Ton:Name wollte eigentlich nie in die Presse, aber nach relevante Leistung/Projekt [der Studien- und Masterarbeit], lässt sich das wohl nicht mehr vermeiden.“
Der humorvolle Umweg: „Fragt man Name nach dem Geheimnis seines Erfolgs, antwortet er meist: ‚Kaffee und Sturheit.‘ [‚welcher Erfolg?‘] Seine Kollegen würden vermutlich ‚und eine Menge Glück‘ [‚der labert nur‘] hinzufügen.“
Der Kontrast-Opener: „Morgens noch im Schlafanzug E-Mails beantwortet, abends auf der Bühne vor 500 Leuten – so sieht ein ganz normaler Tag für Name aus.“

Claude AI 2025

Was künstliche Neuronen so für ein Quatsch produzieren. Die Rede habe ich nur vor maximal 250 Absolventen gehalten und morgens höre ich nur Podcast, während ich mein Frühstück mache, und da lasse ich auch nichts dazwischenkommen.


2022: Otto F. Scharr-Preis

Friedrich Scharr KG + Universität Stuttgart